Würth BFD Manuel utilisateur

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lanyards
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инструкции
Juhised
Instrukcijos
Instrukcijas
инструкции
инструкције
Instrukcije
2
+
89/686/EEC
0123
1
GBA_Verbindungsmittel-MAT-BA-WU-0144.indd 1 02.07.16 13:47

.................................. 9… 11
.................................. 12… 14
.................................. 15… 18
.................................. 19… 22
.................................. 23… 26
.................................. 27… 30
.................................. 31… 34
.................................. 35… 38
.................................. 39… 41
.................................. 42… 45
.................................. 46… 49
.................................. 50… 53
.................................. 54… 56
.................................. 57… 60
.................................. 61… 64
.................................. 65… 67
.................................. 68… 70
.................................. 71… 73
.................................. 74… 76
.................................. 77… 80
.................................. 81… 83
.................................. 84… 86
.................................. 87… 89
.................................. 90… 93
.................................. 94… 96
.................................. 97… 99
2
1+
Informationen (Beide Anleitungen beachten)/
Informations (Use both manuals)
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3
Nutzung in Ordnung/Usage okay
Vorsicht bei der Nutzung /
Proceed with caution during usage
Lebensgefahr/Danger to life
Zusätzliche Absturzsicherung erforderlich/
Additional Fall Arrest security required
Informationen (Beide Anleitungen beachten)/
Informations (Use both manuals)
1.) Normen/Standards
Europa
EN 795
DIBt
+EN 354(4)
+EN 355 (3)
+EN 362
(1/2)
BFD EN 355
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4
∆
+ ca. 1,0 m
Safety distance
Abb. 3
Anchor
point
Abb. 2
Fall arrest (e.g. EN 361)
„A“ „A“
I-Version Y-Version
3
1
4
Abb. 3
2
2.) General Informations/Types
Abb. 1
2.1 2.2
GBA_Verbindungsmittel-MAT-BA-WU-0144.indd 4 02.07.16 13:47

5
∆
+ ca. 1,0 m
Safety distance
Abb. 3
Anchor
point
Abb. 3
EN
355
(354)
Max.
Freifallhöhe
max. freefall distance
4 m
Max. Fangstoß
max. fall impact
(F)
6 kN
Max. Bremsstrecke
max. braking
distance (Δ )
1.75
m
Max. Länge
max. length
() 3.2
2,0 m
Name FASTENER BFD
Products
EN360
SKYLOTEC
Fallarrestblock
EN361
Harness
EN355
Shockabsorber
L-0005-F-HSG
2,0m
+x
+1,55m
Thissideup!
r0,5mm
min
r>0,5mm
min
3.6 b
3.6 a3.6 a
Abb. 4
GBA_Verbindungsmittel-MAT-BA-WU-0144.indd 5 02.07.16 13:47

6
Abb. 4
Name FASTENER BFD
Products
EN360
SKYLOTEC
Fallarrestblock
EN361
Harness
EN355
Shockabsorber
L-0005-F-HSG
2,0m
+x
+1,55m
Thissideup!
r0,5mm
min
r>0,5mm
min
I-Version
V-Version –
Y-Version
RfU 11.060.074
r>0,5 mm
R<0,5mm
Wrap around
–
RESCUE LOOP –
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7
3. Verbindungsmittel/Lanyards
L+/-
2,5 m
3.1 a
L+/-
3.1 b
L max.
3.2
3.3 3.4
3.5
min.
0,8 m
3.6 a Abb. 4 3.6 b
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8
4. Verwendung als Anschlagschlinge/Use as anchor
loop
7. Fallindikator/Fall indicator
F max.
4.1 4.2
max. 90°
4.3
4.4 4.5 4.6
6. Rettung/Rescue
A
A
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Gebrauchsanleitung
Nutzung in Ordnung
Vorsicht bei der Nutzung
Lebensgefahr
So nicht anwendbar
1.) Normen
2.) Allgemeine Informationen/Typen
Das dämpfende Verbindungsmittel (VBM) dient in der Verbindung mit
einem Auanggurt ausschließlich zur Absicherung von Personen, die
während ihrer Arbeit der Gefahr eines Absturzes ausgesetzt sind (z.B.
auf Leitern, Dächern, Gerüsten, usw.). Lesen und verstehen Sie alle
dem Produkt beiliegenden Anleitungen vor der Verwendung. Die
Lebensdauer ist abhängig von der Nutzungshäugkeit und den
Umgebungsbedingungen. Ein Verbindungsmittel (z.B. nach EN 354)
darf nur zur Sicherung eingesetzt werden, wenn zusätzlich ein
Dämpfer nach EN 355 verwendet wird.
Funktion: Der integrierte Dämpfer begrenzt die bei einem Absturz
entstehende Energie auf ein körperverträgliches Maß durch
Längenänderung (vgl. Δl, Abb. 2+3). Das VBM ist nach einer
Sturzbelastung nicht mehr verwendbar! Falldämpfer anlegen (vgl.
Abb. 1) 1. Verbindungselement (1) ausschließlich an einer mit „A“
gekennzeichneten Auangöse am Auanggurt (z.B. nach EN 361)
einhaken. 2. gegenüberliegendes Verbindungselement (2) an einem
geeigneten Anschlagpunkt (z.B. nach EN 795, ANSI) befestigen.
Das VBM (3) darf nicht behindert werden und sollte keinesfalls über
Kanten oder Umlenkungen geführt werden, wenn es dafür nicht
ausdrücklich freigegeben ist. In Abb. 5 ist erkennbar, welche VBM
kantengeeignet (R>0,5mm) sind und welche nicht. Diese
Kanteneignung wurde in einem Fallversuch über eine gratfreie Kante
mit einem Radius >0,5mm ermittelt. Auf Grundlage dieses Tests sind
die gekennzeichneten VBM bei einem Sturz über eine Kante
anwendbar. Ungeachtet dieser Prüfung muss immer, wenn die Gefahr
besteht über eine Kante zu stürzen,folgendes berücksichtigt werden:
1. Wenn die durchgeführte Risikobewertung vor Beginn der Arbeit
zeigt, dass die Kante besonders „scharf“ (R<0,5mm) und/oder „nicht
frei von Graten“ ist, muss ein Sturz über die Kante durch technische,
oder organisatorische Maßnahmen verhindert werden, oder wenn
möglich ein Kantenschutz montiert werden.
Die Umlenkung an der Kante muss mindestens 90° sein.
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Das VBM darf nicht verlängert, geknotet oder im Schnürgang
verwendet werden (Abb. 3 + 3.2-3.4)
2.1) Verwendung der Vorderen Auangöse
2.2) Verwendung der Hinteren Auangöse
3.) Verbindungsmittel
3.1) (a+b) Die Einstellung der Länge und das Anlegen sollte nicht im
absturzgefährdeten Bereich erfolgen.
3.2) Die Gesamtlänge des VBM, (einschließlich Dämpfer und
Verbindungselementen) darf die Werte von Abb. 3 nicht überschreiten.
3.3) Das VBM nicht knoten.
3.4) Das VBM nicht im Schnürgang verwenden
3.5) Sicherheitskarabiner und/oder Verbindungselemente vor Quer-
und Knickbelastung schützen.
3.6) (a+b) Die jeweilige Anschlagart ist anhängig vom jeweiligen Typ
des VBM und richtet sich nach den Angaben der Tabelle Abb. 4
4.) Verwendung als Anschlagschlinge
4.1) Die im Falle eines Sturzes auftretenden maximalen Kräfte im
Bauwerk sind abhängig vom verwendeten Falldämpfer. Die in das
Bauwerk eingeleitete Kraft entspricht der max. Kraft auf die der
Falldämpfer die Sturzbelastung reduziert (Abb. 3). Bei zugelassener
Verwendung durch mehrere Personen sind die max. Auangkräfte zu
addieren.
4.2) Schlaseil vermeiden.
4.3) Der Anschlagpunkt sollte sich möglichst senkrecht über der
Arbeitsstelle benden. Bendet sich der Anschlagpunkt unterhalb, so
besteht im Falle eines Sturzes die Gefahr des Aufschlagens auf tiefer
gelegene Bauteile. Bendet sich der Anschlagpunkt seitlich, so
besteht die Gefahr des Aufschlagens an seitliche Bauteile. Um einen
Pendelsturz zu verhindern sollte der Benutzer die seitlichen
Bewegungen zur Mittelachse auf ein Maximum von ca. 45°
begrenzen. Sollte dies nicht möglich sein, oder größere Auslenkungen
erforderlich sein, sollten keine einzelnen Anschlagpunkte verwendet
werden, sondern ein System nach z.b. EN 795 Klasse D (Schiene)
oder C (Seil). Die Höhe des Anschlagpunktes und der benötigte
Bodenfreiraum muss in jedem Fall ausreichend bemessen werden um
die Wirksamkeit des Systems zu gewährleisten (vgl. Abb. 2):
Bremsstrecke des Falldämpfers (vgl. Δl, Abb. 2)
+ Ausgangslänge des Verbindungsmittel (vgl. l, Abb. 3)
+ Körperlänge (vgl. x, Abb. 2)
+ Sicherheitsabstand (ca. 1m, vgl. Abb. 2)
+ ggf. Dehnung der Anschlageinrichtung (z. B. EN 795 B/C, vgl.
Gebrauchsanleitung des Herstellers)
Den Falldämpfer nicht als Halteseil verwenden, d. h. sich nicht an ihm
festhalten und hochziehen. 4.4 - 4.6) Auf lose Trägerenden achten/
nicht im Schnürgang verwenden/Verbindungsmittel nicht knoten/
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