Bosch D-TECT 100 Manuel utilisateur

Bedienungsanleitung
Operating instructions
Instructions d’emploi
Instrucciones de servicio
Manual de instruções
Istruzioni d’uso
Gebruiksaanwijzing
Betjeningsvejledning
Bruksanvisning
Brukerveiledningen
Käyttöohje
Οδηγία χειρισµού
Kullan∂m k∂lavuzu
Deutsch
English
Français
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Dansk
Svenska
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Eλληvικά
Türkçe
wallSCANNER
D-TECT 100

A
B

C
14
2
11
1 609 203 D42
1 609 203 D43
1 609 203 D44
1


3
4
5
6
8
2
9
1
7
10
11
12 a
b
13

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Gefahrloses Arbeiten mit dem Gerät ist nur mög-
lich, wenn Sie die Bedienungsanleitung und die Si-
cherheitshinweise vollständig lesen und die darin
enthaltenen Anweisungen strikt befolgen.
Die Nummerierung der Geräteelemente bezieht sich auf die Darstellung
des Gerätes auf der Ausklappseite.
1Schraube
2Rad
3Display
4Taste Displaybeleuchtung
5Ein-Aus-Taste „on/off“
6Taste Messen „start“
7Handgriff
8Taste „mode“
9Ausrichthilfe
10 Sensorbereich
11 Batteriefachdeckel
12 Arretierung Batteriefach
13 Seriennummer
14 Schutztasche
* abhängig von Material und Größe der Objekte sowie Material und Zustand des
Untergrundes (siehe Funktionsweise)
** siehe Grafik:
Zu Ihrer Sicherheit
Geräteelemente
Gerätekennwerte
Universalortungsgerät Wallscanner D-tect 100
Bestellnummer 0 601 095 003
max. Messtiefe* [cm] 10
Messgenauigkeit zum
Objektmittelpunkt a** [mm] ±5
Genauigkeit der angezeigten
zulässigen Bohrtiefe b** [mm] ±5
Mindestabstand zweier
benachbarter Objekte c** [mm] 40
Betriebstemperatur [°C] –10 … +50
Lagertemperatur [°C] –20 … +70
Batterie
Akku
4 x 1,5 V LR6 (AA)
4 x 1,2 V KR6 (AA)
Betriebsdauer
(Alkali-Mangan-Batterien) ca. [h] 13
Schutzart (nach IEC 529) IP 54 (staub- und
spritzwassergeschützt)
Gewicht (mit Batterien) ca. [g] 800
a
bc

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Auf dem Typenschild an der Gehäuseunterseite ist die Seriennummer
13 Ihres Gerätes zur eindeutigen Identifizierung angebracht.
Bitte die Bestellnummer Ihres Gerätes beachten, die Handelsbezeich-
nungen einzelner Geräte können variieren.
Das Gerät ist bestimmt zur Suche nach Objekten wie z.B. Metalle,
Holz, Kunststoffrohre, Leitungen und Kabel in Wänden, Decken und
Fußböden sowie zur Anzeige der zulässigen Bohrtiefe in Bezug auf die
gefundenen Objekte.
■Gerät vor Nässe und direkter Sonneneinstrahlung schützen.
■Um die Messergebnisse nicht zu beeinflussen, dürfen im Sensorbe-
reich 10 auf der Rückseite des Gerätes keine Aufkleber oder Schil-
der, insbesondere keine Schilder aus Metall, angebracht werden.
■Wird das Gerät längere Zeit nicht benutzt, müssen die Batterien he-
rausgenommen werden (Gefahr von Korrosion).
■Gerät in der Schutztasche 14 transportieren und lagern.
Ausschließlich Alkali-Mangan-Batterien oder Akkus verwenden.
Zum Öffnen des Batteriefachdeckels 11 Arretierung 12 in Pfeilrichtung
drücken (a) und anheben. Batteriefachdeckel abnehmen (b). Mitgelie-
ferte Batterien einsetzen. (Siehe Darstellung auf der Ausklappseite.)
Beim Einsetzen der Batterien auf richtige Polung achten.
Bei Erscheinen des kleinen Batteriesym-
bols oben links im Display kann das
Gerät bei Verwendung von Alkali-Man-
gan-Batterien noch ca. 30 min betrieben
werden (bei Akkus kürzere Standzeit).
Erscheint im Display der nebenstehende
Hinweis, müssen die Batterien ausge-
wechselt werden. Messungen sind nicht
mehr möglich.
Batterien immer komplett ersetzen. Nur
Batterien eines Herstellers mit gleicher
Kapazität verwenden.
Mit dem Gerät wird der Untergrund des
Sensorbereiches 10 in Messrichtung A
bis zur maximalen Messtiefe überprüft.
Die Messung ist nur während der Bewe-
gung des Gerätes in Fahrtrichtung Bund
bei einer Mindestmessstrecke von 8 cm
möglich.
Das Gerät stets geradlinig mit leich-
tem Druck über die Wand bewegen,
so dass die Räder sicheren Wand-
kontakt haben. Erkannt werden Ob-
jekte, die sich vom Material der Wand
unterscheiden. Im Display wird je-
doch die jeweils zulässige Bohrtiefe
angezeigt.
Optimale Ergebnisse werden erzielt,
wenn die Messstrecke mindestens 40 cm
beträgt und das Gerät über die gesamte
zu untersuchende Stelle bewegt wird.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Geräteschutz
Batterien einsetzen/wechseln
Funktionsweise
A
B
B
10

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Zuverlässig gefunden werden nur Objek-
te, die quer zur Bewegungsrichtung des
Gerätes verlaufen.
Deshalb den zu untersuchenden Be-
reich immer kreuzweise abfahren.
Objekte, die deutlich größer als das Gerät
sind, können jedoch auch bei paralleler
Bewegungsrichtung angezeigt werden.
Die Anzeige des Gerätes wurde auf größt-
mögliche Sicherheit beim Bohren hin op-
timiert. Bis zur ermittelten max. Bohrtiefe
kann gebohrt werden.
Befinden sich mehrere Objekte übereinander in der Wand, wird im Dis-
play das Objekt angezeigt, welches der Oberfläche am nächsten liegt.
Feststellbare Objekte:
– Metalle jeglicher Art (z.B. Stahl, Kupfer, Aluminium)
– Kunststoffrohre (z.B. Wasserrohre, Leerrohre)
– Holz (z.B. Balken)
– Elektrische Leitungen (unabhängig, ob spannungsführend oder
nicht)
– Dreiphasige Drehstromleitungen (z.B. zum Herd)
– Kleinspannungsleitungen (z.B. Klingel, Telefon)
– Hohlräume
Messung möglich in:
– Beton/Stahlbeton
– Mauerstein (Ziegel, Porenbeton, Blähbeton, Bims)
– Leichtbauwänden
– sowie unter Oberflächen wie Putz, Fliesen, Tapeten, Parkett, Tep-
pich
Besondere Messfälle
Unter ungünstigen Umständen kann das Gerät bestimmte Objekte
prinzipbedingt nicht sicher erkennen, z. B.:
– Leere Kunststoffrohre in Hohlräumen werden nicht erkannt.
– Metalloberflächen und feuchte Oberflächen mit hohem Wasserge-
halt können nicht durchdrungen werden. Sie werden selbst als Ob-
jekte angezeigt.
– Feuchte Bereiche in einer Wand können unter Umständen (z.B. bei
hohem Wassergehalt) als Objekte angezeigt werden.
– Bei mehrschichtigem Aufbau von Wänden, z.B. durch Wandver-
kleidungen, wird möglicherweise nur die erste Grenzschicht (z.B.
Hohlraum hinter der Wandverkleidung) angezeigt.
– Hohlräume in einer Wand werden als Objekte angezeigt.
– Größere zylindrische Objekte (z.B. Kunststoff- oder Wasserrohre)
können in der Anzeige schmaler erscheinen als sie tatsächlich sind.
Vor der Inbetriebnahme sicherstellen, dass der Sensorbereich
10 nicht feucht ist. Gegebenenfalls Gerät mit einem Tuch tro-
ckenreiben.
Ein-Aus-Schalten
Einschalten:
Ein-Aus-Taste „on/off“ 5oder Taste „start“ 6drücken. Der beleuch-
tete Startbildschirm erscheint.
Vor Beginn der Messung (siehe Messvorgang) kann durch Drücken der
Taste „mode“ 8eine Erläuterung zur Funktionsweise des Gerätes im
Display 3abgerufen werden.
Ausschalten:
Ein-Aus-Taste „on/off“ 5drücken.
Nach ca. 5 min ohne Durchführung einer Messung schaltet das Gerät
zur Schonung der Batterien automatisch ab.
Displaybeleuchtung
Bei Dunkelheit Taste Displaybeleuchtung 4drücken. Das Display
wird beleuchtet. Zum Ausschalten der Beleuchtung Taste 4erneut
drücken.
Inbetriebnahme

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Das Gerät stellt die Wand nicht in der Durchsicht, sondern im
Querschnitt dar.
Wurde das Gerät nicht auf der Wand ein-
geschaltet, erscheint im Display eine Auf-
forderung, das Gerät zum Messen auf die
Wand aufzusetzen.
Gerät in Fahrtrichtung (siehe Funktionsweise) über die Wand bewegen.
Die Messergebnisse werden sofort im Display 3angezeigt. Zur Siche-
rung korrekter Messergebnisse muss mindestens eine Strecke von
8 cm überfahren werden.
Während der Messung erscheinen folgende Anzeigeelemente:
Anzeigeelemente
aQuerschnitt des Gerätes
bWandoberfläche
cTiefenskala für zulässige Bohrtiefe
dMaßeinheit der Tiefenskala
egrau: noch nicht untersuchter Bereich
fAußenkanten des Gerätes
gMittellinie des Gerätes, Lage entspricht Ausrichthilfe 9am Gerät
hMittellinie des Objektes, das in der Wand gefunden wurde
ischwarz: in der Wand gefundenes Objekt
kweiß: bereits untersuchter Bereich
Wurde ein Objekt in der Wand gefunden, erscheint eine schwarze Mar-
kierung iim weißen Bereich k. Wie tief gebohrt werden kann, ist an der
Tiefenskala cim Display ablesbar.
Beispiel: In der obigen Anzeige befindet sich ein Objekt links neben
dem Gerät. An dieser Stelle kann bis 4 cm tief gebohrt werden.
Um Objekte zu orten, ist einmaliges Überfahren der Messfläche ausrei-
chend.
Wurde kein Objekt gefunden, Bewegung über die Wand quer zur
ursprünglichen Messrichtung wiederholen (siehe Funktionsweise).
Um ein gefundenes Objekt genau lokalisieren und markieren zu kön-
nen, Gerät, ohne es von der Wand abzusetzen, über die Messfläche
zurückbewegen (siehe auch Lokalisierung von Objekten).
Der Verlauf des gefundenen Objektes in der Wand kann festgestellt
werden, wenn mehrere Messstrecken versetzt nacheinander abgefah-
ren werden (siehe Beispiele für Messergebnisse und ). Dazu die
jeweiligen Messpunkte markieren und verbinden.
Durch Drücken der Taste „start“ 6kann die Anzeige der gefundenen
Objekte jederzeit gelöscht und eine neue Messung gestartet werden.
Messvorgang
≈350 mm
d
c
ihfgfe
k
a
≈100 mm
b
A B

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Wird das Gerät während einer Messung
von der Wand abgehoben, dann bleibt
das letzte Messergebnis im Display erhal-
ten. Wird das Gerät wieder auf die Wand
aufgesetzt, startet die Messung von
neuem.
Beispiele für Messergebnisse (siehe Ausklappseite)
Objekt verläuft senkrecht in der Wand
Bei mehreren waagerechten Messstrecken untereinander wird jeweils
ein Objekt angezeigt. Die Markierungen des Objektes liegen senkrecht
untereinander. Bei senkrechten Messstrecken im gleichen Bereich gibt
es keine Anzeige.
Objekt verläuft waagerecht in der Wand
Bei waagerechten Messtrecken im zu untersuchenden Bereich gibt es
keine Anzeige. Bei mehreren senkrechten Messstrecken im gleichen
Bereich nebeneinander wird jeweils ein Objekt angezeigt. Die Markie-
rungen des Objektes liegen waagerecht nebeneinander.
Punktuelles Objekt (z.B. Schraube)
Bei mehreren waagerechten und senkrechten Messstrecken über der
gleichen Fläche wird jeweils nur an einer einzigen Stelle ein Objekt an-
gezeigt. Die Markierungen des Objektes kreuzen sich an der gleichen
Stelle.
Anhand der Messergebnisse können in regelmäßigen Abständen
mehrfach vorhandene Objekte (z.B. Armierungseisen, Hohlräume in
Hohlblocksteinen) von Einzelobjekten (z.B. Netzleitungen) unterschie-
den werden. Dazu einen größeren Messbereich abfahren und die Er-
gebnisse vergleichen.
Beispiel: Im Bild sind drei regelmäßig an-
geordnete Objekte mit einer zugehörigen
Bohrtiefe von 4 cm Tiefe erkennbar, die
durch ihre Lage und Tiefe auf Armierungs-
eisen schließen lassen. Beim vierten Ob-
jekt in 2 cm Tiefe kann es sich z.B. um
eine Netzleitung handeln.
Lokalisierung von Objekten
Zur Lokalisierung eines Objektes das Gerät so lange in Fahrtrichtung
auf das Objekt zu bewegen, bis die Mittellinie gdes Gerätes im Display
genau über der Mittellinie hdes gefundenen Objektes liegt. Das Objekt
befindet sich dann genau unter der Mitte des Gerätes. Mit Hilfe der Aus-
richthilfe 9kann die Lage des Objektes markiert werden (Bild ).
Die Markierung kann ebenfalls mit Hilfe der Außenkanten des Gerätes
erfolgen (Bild , Bezug auf Linien f).
Änderung der Messanzeige
Das Gerät zeigt die Messergebnisse standardmäßig bis zu einer Tiefe
von 6 cm an. Diese Einstellung ist besonders für Leichtbau-, Holz- oder
Hohlziegelwände geeignet, bei denen Störobjekte wie z.B. Hohlräume
die Messanzeige ab 6 cm Tiefe unübersichtlich werden lassen.
A
B
C
Autres manuels pour D-TECT 100
2
Table des matières
Langues :
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