
IR300 - Ver. 3.1 - 10/2013Ver. 3.1 - 10/2013 - IR3006
contar (en un minuto) antes de activar una alarma (véase tabla a página 2). Después de la
transmisión de una alarma, el detector está deshabilitado por 3 minutos, luego se reactiva.
ATENCIÓN
Observar el senso de inserción de los puentes (insertarlos verticalmente como está
mostrado en la figura a página 2, es decir el JP1 entre los bornes marcados con 1 y el
JP2 entre los marcados con 2). Si se modifica la configuración de los puentes,
desconectar y reconectar la batería o provocar un cualquier tipo de transmisión. Para las
versiones IR300/C o IR300/T se aconseja montar el detector a una altura de 2,2 a
3 metros y reglar la sensibilidad a un impulso.
Configuración de los puentes
La configuración de los puentes se lee al conectar la batería y durante cadatransmisión. Si se
modifica la configuración, desconectar y reconectar la batería o ejecutar un test de
funcionamiento.
Tamper
La señalización de alarma tamper se transmite al abrir y cerrar el contacto.
Supervisión (transmisión de test)
Como mínimo una vez por hora el detector transmite una señal de test (supervisión) hacia la
central para señalar el correcto funcionamiento.
Test batería
La tensión de la batería se comprueba a cada transmisión de datos. La señalización de alarma
por batería baja se transmite si por 4 veces seguidas el test de la batería da como resultado
batería baja.
4. TEST DE FUNCIONAMIENTO
Para comprobar el correcto funcionamiento del detector está disponible un test de funcionamiento
de 5 minutos. La modalidad de test se activa pulsando el butón de TEST S2 (fig. 6). En la
modalidad de test, cada alarma se visualiza mediante el LED DL1 (el LED se enciende para cada
impulso). Simultáneamente el detector transmite el propio código de identificación. También
durante las transmisiones efectuadas en modalidad de test se comprueba la tensión de la batería.
Las transmisiones de test se efectúan con potencia reducida para comprobar la calidad de la
transmisión en condiciones críticas. Después de 5 minutos, el detector vuelve automáticmante en
la modalidad de funcionamiento normal.
1. BESCHREIBUNG
Der IR300 ist ein passiver Infrarotfunkmelder (drahtlose Datenübertragung) mit Impulszähler und
grünem Impulszähler-LED. Der Impulszähler kann mittels Jumper programmiert werden
(Empfindlichkeitseinstellung). Die Stromversorgung wird von einer langlebigen Lithium-Batterie mit
einer Kapazität von 1,8Ah-3,6V übernommen. Der Melder ist mit einer Antireflex-Fresnellinse
bestückt und verfügt außerdem über eine Linse im unteren Teil des Melders (Unterkriechschutz) für
den Schutz der Kriechzone (Abb. 1).
Er ist mit drei verschiedenen Linsen erhältlich:
Weitwinkellinse (IR300/V)
Weitbereichslinse (IR300/C)
Vorhanglinse (IR300/T)
Weitwinkel-PET-linse (IR300/PET).
2. INSTALLATION
Installieren Sie den Melder in 2 bis 2,5 Meter Höhe an einem geschützten Ort, der jedoch leicht
zugänglich ist für die Kontrolle und den Austausch der Batterie.
Richten Sie den Melder nicht auf Wärmequellen oder Fenster mit direkter Sonneneinstrahlung.
Vermeiden Sie die Montage direkt über Heizkörpern, Kühlschränken oder Klimaanlagen.
Installieren Sie den Melder nie auf Metallträgern (die Funkreichweite würde deutlich reduziert)
oder in Metallgehäusen oder Freifeldräumen.
Installieren Sie den Melder so, daß Sie die bestmögliche Abdeckung der zu schützenden Zone
erhalten und ein eventueller Einbrecher die Strahlen im rechten Winkel durchkreuzt.
Verhindern Sie das Eindringen von Tieren in die geschützte Zone und entfernen Sie
bewegliche Gegenstände.
Nachdem Sie die Batterie angeschlossen haben, warten Sie noch mindestens 2 Minuten,
sodaß der Melder sich stabilisieren kann.
Überprüfen Sie die Abdeckung, indem Sie einen Einbruch simulieren und dabei die Alarm-LED
beobachten.
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HINWEISE FÜR IR-RAUMMELDER MIT PET-LINSEN
Die PET-Linse wurde dazu entwickelt, die Erfassung von kleinen Haustieren, die sich im geschützten
Bereich in weniger als einem Meter Höhe über dem Boden bewegen, auszuschliessen. Das Gewicht von
kurzhaarigen Tieren darf 12kg nicht überschreiten, während Tiere mit langem Fell bis zu 22kg wiegen
dürfen. Es besteht ein eingeschränktes Fehlalarm-Risiko, wenn kurzhaarige Tiere höher als einen Meter
springen (z.B. wenn eine Katze auf einen Schrank springt).
Der Melder muß auf die maximale Reichweite eingestellt werden. Positionieren Sie hierzu die Platine in
der Höhe, in der der Nullpunkt auf der Skala (fig. 6) mit der Bezugsmarke auf der Innenseite des
Plastikgehäuses übereinstimmt. Befestigen Sie die Platine mit Hilfe der Schraube.
Installieren Sie den Melder in mindestens 2,40 Metern Höhe und in angebrachter Entfernung (mindestens
4 Meter) von Tischen, Bücherbords oder anderen Möbelstücken, die eine Höhe von 80cm überschreiten,
und auf die die Haustiere springen können.
3. FUNKTIONSWEISE
Empfindlichkeitseinstellung (Impulszähler)
Die Jumper JP1 und JP2 (Abb. 6) ermöglichen die Programmierung der Impulse, die (innerhalb einer
Minute) gezählt werden müssen, bevor ein Alarm ausgelöst wird (siehe Tabelle auf Seite 2). Nach
einer Alarmübertragung, ist der Melder für 3 Minuten gesperrt und wird dann reaktiviert.
WICHTIG
Beachten Sie die Richtung beim Einsetzen der Jumper (setzen Sie sie der Länge nach ein wie
in der Abbildung auf Seite 2, d.h. JP1 zwischen die mit 1 markierten Kontakte und JP2
zwischen die mit 2 markierten Kontakte). Wird die Konfiguration der Jumper geändert, koppeln
Sie die Batterie ab und wieder an oder provozieren Sie eine Übertragung jeglicher Art. Für die
Versionen IR300/C oder IR300/T wird empfohlen, den Melder in 2,2 bis 3 Meter Höhe zu
installieren und die Empfindlichkeit auf einen Impuls zu regulieren.
Jumperkonfiguration
Die Konfiguration der Jumper wird bei Anschluß der Batterie gelesen sowie bei jeder
Datenübertragung. Wird die Konfiguration geändert, koppeln Sie die Batterie ab und wieder an oder
führen Sie einen Funktionstest durch.
Sabotageschutz
Eine Sabotagealarmmeldung wird bei Öffnung und bei Schließung des Sabotagekontaktes
übertragen.
Überwachung (Testübertragung)
Mindestens einmal pro Stunde sendet der Melder ein Testsignal an die Alarmanlage (Überwachung),
um seine Funktionstüchtigkeit zu signalisieren.
Batterietest
Die Batteriespannung wird bei jeder Datenübertragung überprüft. Eine Meldung wegen niedriger
Batteriespannung wird übermittelt, wenn 4 aufeinanderfolgende Tests niedrige Batteriespannung
ergeben.
4. FUNKTIONSTEST
Zur Überprüfung der Funktionstüchtigkeit des Melders steht ein 5-minütiger Funktionstest zur Verfügung.
Der Melder wird durch Drücken des TEST-Knopes S2 in den Testmodus gesetzt
(Abb. 6). Im Testmodus wird jeder Alarm mittels der LED DL1 angezeigt (die LED leuchtet für jeden
Impuls auf). Gleichzeitig übermittelt der Melder seinen ID Code. Auch während der Datenübertragungen
im Testmodus wird die Batteriespannung überprüft. Die Datenübertragungen im Testmodus werden mit
reduzierte Leistung getätigt, um die Übertragungsqualität in kritischen Betriebsbedingungen zu
überprüfen. Nach 5 Minuten kehrt der Melder automatisch in den Normalmodus zurück.