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P2008 Jens Broecking © Firma WJG, Braunschweig. Nachdruck oder Vervielfältigung nur mit ausdrücklicher Genehmigung
•Name: Hier kann man eine beliebige Bezeichnung für die Kamera eingeben.
•IP: Hier weist man der Kamera eine gültige IP-Adresse im Netzwerk zu. Um die Doppelvergabe einer IP-
Adresse im Netzwerk auszuschließen, kontrolliert man die IP-Adressen aller anderen Netzkomponenten.
Diese kann man einsehen unter: SYSTEMSTEUERUNG -> NETZWERK- UND INTERNETVERBINDUNGEN
-> LAN -> [rechte Maustaste] -> EIGENSCHAFTEN -> INTERNET PROTOCOL (TCP/IP) -> Daten. Die
ersten drei Ziffernfolgen, jeweils getrennt durch Punkte, sind bei allen Netzwerkkomponenten gleich,
d.h. nur die vierte Ziffernfolge muß sich von denen anderer Komponenten unterscheiden. Sie darf
zwischen 1 und 254 liegen.
•SubMask: Die Netzmaske trennt eine IP-Adresse in einen Geräte- und einen Hostteil. In der Regel ist ihr
Wert 255.255.255.0.
•GateWay: Hier wird der gleiche Wert eingetragen wie beim „Default Gateway“ des Netzwerkes. Diesen
kann man einsehen unter: SYSTEMSTEUERUNG -> NETZWERK- UND INTERNETVERBINDUNGEN ->
LAN -> [rechte Maustaste] -> EIGENSCHAFTEN -> INTERNET PROTOCOL (TCP/IP) -> Daten.
•Http Port: Die Portnummer für das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ist „80“.
•PPPOE: Im Internetzugangsbereich wird
Dynamische Adressierung
vor allem von Internet Service
Providern eingesetzt, die Internet-Zugänge über Wählleitungen anbieten. Sie nutzen die dynamische
Adressierung via PPP oder PPPoE.
•DHCP: Wenn einem Host bei jeder neuen Verbindung mit einem Netzwerk eine neue IP-Adresse
zugewiesen wird, spricht man von
Dynamischer Adressierung
. Im LAN-Bereich ist die dynamische
Adressierung per DHCP sehr verbreitet.
•STATIC: Statische Adressierung wird prinzipiell überall dort verwendet, wo eine dynamische
Adressierung technisch nicht möglich oder nicht sinnvoll ist. So erhalten in LANs zum Beispiel Gateways,
Server oder Netzwerk-Drucker in der Regel feste IP-Adressen. Im Internet-Zugangsbereich wird
statische Adressierung vor allem für Router an Standleitungen verwendet. Statische Adressen werden
meist manuell konfiguriert, können aber auch über automatische Adressierung zugewiesen werden. Dies
ist die empfohlene Einstellung.
Wenn alle Einstellungen getätigt worden sind, bestätigen Sie mit [SUBMIT].
Ferner gibt es noch die folgenden Funktionen:
•Update: Die Software erneuert die Liste der angeschlossenen IP-Kameras.
•Durch doppeltes Anklicken eines Listeneintrages wird im Webbrowser die NETWORK MONITORING Seite
geöffnet und man kann die gesendeten Bilder der Kamera sehen.
•Exit: Schließt die Software CAM_EZ SEARCH.
3. Betrieb einer IP-Kamera mit Hilfe des Webbrowsers:
Im Prinzip kann man die von der IP-Kamera gesendeten Bild- und Tondaten von überall anschauen, sofern man
Zugriff auf das Internet hat.
Darüber hinaus ist es so möglich die Kamera selbst zu steuern oder Einstellungen zu verändern.
Das geht mit Hilfe des REAL-TIME IP-CAM MONITORING SYSTEMS, welches sich im Webbrowser öffnet, sobald
sie die IP-Adresse ihrer IP Kamera in die Kommandozeile desselben eingegeben haben.
Damit der Webbrowser die Seite richtig darstellen kann, müssen seine Sicherheitseinstellungen folgendermaßen
verändert werden:
Unter EINSTELLUNG -> INTERNETOPTIONEN -> SICHERHEIT -> STUFE ANPASSEN stellt man folgendes ein.
¾ActiveX-Steuerelemente ausführen, die für Skripting sicher sind: Bestätigen.
¾ActiveX-Steuerelemente initialisieren und ausführen, die nicht als "sicher für Skripting" markiert sind: Ein.
¾ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen: Ein.
¾Signierte ActiveX-Steuerelemente herunterladen:Ein.
¾Videos und und Animationen auf einer Webseite anzeigen, die keine externe Medienwiedergabe
verwendet:Ein.
Die Einstellungsänderung muss noch durch [OK] und [JA] bestätigt werden, danach ist der Webbrowser fähig,
die Daten der IP-Kamera darzustellen.