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Highlights aus der Firmengeschichte
A. & J. Stöckli AG
Die A. & J. Stöckli AG ist zu 100% in Familienbesitz. Der Geschäftsführer, Herr
Dr. Jean-Fritz Stöckli,leitet das Unternehmen in 4. Generation.Mit über 100 Mitarbeitenden
gehört die Firma zu den bedeutendsten Arbeitgebern im Kt. Glarus. Stetiger Gewinn von
Marktanteilen. Geprüft und ISO zertifiziert. ISO 9001:2000; ISO 14000:2004
1874: Gründung durch Alfred Stöckli in Uznach, SG. In einer Werkstatt werden
Haushaltwaren (Pfannendeckel, Petrollampen, Schöpfkellen) produziert.
1944: Die Krisenzeit der 30-er Jahre wurde gut bewältigt. Erfolgsprodukte: «Cache-
Pots» aus Kupfer, Casana Luftbefeuchter, Aluminium-Kochgeschirr.
1956: Zusätzlich zur Metallwarenfabrikation, Start der Kunststoffverarbeitung
(Spritzguss-Verfahren). Erfolgsprodukte: Die Giesskanne in 8 verschiedenen
Grössen.
1963: Erstmalige Präsentation des Kunststoff-Flaschenkastens an der MUBA, Basel
(Schweizer-Premiere).
1971: Stöckli erfindet den Raclette-Ofen. Ein «Boom» nimmt damit seinen Anfang, der
seit über 30 Jahren anhält.
1982: Lancierung des «legendären» Marroniofens. Markteinführung Müllex
Abfallsammelsystem.
1984: Das Stöckli Dörrgerät «für den Hausgebrauch» kommt auf den Markt.
1996: ISO-Zertifikat 9001. Markteinführung des neuen Abfallsammler-Sortiments
«Müllex» für die Küche.
1998: Die A. & J. Stöckli AG feiert in starker wirtschaftlicher Verfassung das Jubiläum
ihres 125-jährigen Bestehens.
1998: Design-Plus Auszeichnung für den Cheeseboard-Grill.
2000: Stetiger Gewinn von Marktanteilen in allen 4 Geschäftsfeldern.
Ca. 100 Mitarbeiter.
2003: Stöckli leistet Pionierarbeit und lanciert den ersten Mini-PizzaGrill.
2005: reddot Design Awards für:
Genesis PizzaGrill; Alpine Käsefonduegarnitur, Avalon Elektrorechaud.
2006: «Stiftung Warentest gut» für V8 Raclette-Grill.
2007: Umweltzertifikat: ISO 14001:2004. Wir verhalten uns der Umwelt gegenüber ver-
antwortungsbewusst. Ganzheitliche Betrachtung unserer Tätigkeit: ausgehend von
unserem Wissen über die Produktionszyklen bis hin zur Entsorgung der Abfälle.
Wir wählen Lösungen, die den Verbrauch von Rohstoffen und Energie minimieren.
Beispiel: Aufarbeitung von Recyclingmaterialien.
IF Designpreis: FourFour PizzaGrill
2008: IF Designpreis: Harmony Fonduegarnitur
2009: IF Designpreis: Hot Top (Kisag) Fonduerechaud