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2. Fangstangen mit Betonsockel
Die nachfolgend angeführten Fangstangen freistehend (siehe Tabelle 1) dienen zum Schutz von Dach-
aufbauten, mit Anpassung an die Dachneigung bis. max. 10 Grad.
2.1 Montage
Bei der Montage der Betonsockel ist darauf zu achten, dass die Streben und die durchgezogene Beto-
naussparung der Betonsockel in einer Flucht liegen. Dadurch wird beim Einschlagen der Befestigungs-
keile die bestmögliche Stabilität und Standfestigkeit des Strebengestells sowie der Fangstange erreicht
(siehe Bild 3 auf Seite 5).
2.1.1 Betonsockel
Zur mechanischen Stabilisierung der Rohrfangstange/Fangstange und den möglichen Windlastbeein-
ussungen muss an jeder Stre ben ver an ke rung ein Be ton soc kel montiert werden. In Abhängigkeit der
Gesamtlänge der jeweiligen Rohrfangstange/Fangstange wird je Strebe ein Betonsockel mit 8,5 kg
oder 17 kg montiert (siehe Tabelle 1 und Bild 3 auf Seite 5).
Anmerkung:
Zum zusätzlichen Schutz von Dachbahnen, wird bei der Montage der Betonsockel die Verwendung von
Unterlegplatten Art.-Nr. 102 050 oder 102 060 empfohlen (siehe Bild 3 auf Seite 5)
Die Fangeinrichtung darf nicht auf Metalldächer verwendet werden!
Fangstange freistehend
komplett Rohrfangstange /
Fangstange
Ø 22 / 16 / 10 mm
Betonsockel
je Strebe Dreibeinstativ
Art.-Nr. 105 525
Länge: 2500 mm Art.-Nr. 103 233
Länge: 2500 mm Art.-Nr. 102 075
1x Betonsockel 8,5 kg Art.-Nr. 105 501
Strebenlänge / Radius
R = 320 mm
Art.-Nr. 105 530
Länge: 3000 mm Art.-Nr. 103 243
Länge: 3000 mm Art.-Nr. 102 010
1x Betonsockel 17 kg
Art.-Nr. 105 535
Länge: 3500 mm Art.-Nr. 103 535
Länge: 3500 mm Art.-Nr. 102 010
1x Betonsockel 17 kg
Tabelle 1 Fangstangen freistehend von 2500 bis 3500 mm